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Werde ich immer durch den/die gleichen/-e Frauenarzt/-ärztin behandelt?

Wir werden es versuchen, trotzdem muß man dabei berücksichtigen, daß aufgrund der Untersuchungen/Kontrolle, deren Termine Sie jeden Wochentag anschließlich am Wochenende und um bestimmten Uhrzeiten haben können, wird es infolgedessen nicht immer möglich, daß Sie immer vom gleichen Frauenarzt behandelt werden.

Jedensfalls müssen Sie wissen, daß dank der regelmäßigen ärztlichen Teamsitzungen jeder Frauenarzt Ihren Fall im Detail kennen wird.

Welche sind die wesentlichen Techniken der assistierten Reproduktion?

Die wesentlichen Techniken der assistierten Reproduktion sind die Intrauterine Insemination (IUI) und die In Vitro Fertilisation (IVF). Im Bereich der IVF sind die standard In Vitro Fertilisation und die In Vitro Fertilisation mit Intrazytoplasmatischen Spermieninjektion (ICSI) zu unterscheiden. Zu weiterer Information lesen Sie bei unserer Technicken-Abteilung weiter.

Welche sind die Unterschiede zwischen der Intrauterinen Insemination und der In Vitro Fertilisation? Welche ist besser?

Es handelt sich von verschiedenen Techniken, die gemäß einem bestimmten Fall indiziert sind. Die Intrauterine Insemination ist einfacher und besteht in der Übertragung von den gewonnenen Samenzellen, die vorher im Labor gereinigt und selektiert wurden, in die Gebärmutterhöhle der Frau zum Zeitpunkt des Konzeptionsoptimums.

Die In-Vitro-Fertilisation ist komplizierter, denn bei diesem Verfahren werden zunächst die Ovarien punktiert werden müssen, um die Eizellen der Frau zu gewinnen, die nachher im Labor von den Samenzellen befruchtet werden. Die darauffolgenden gewonnenen Embryonen werden, nachdem sie sich in speziellen Brutkasten etwa 2-5 Tage weiterentwickelt haben, in die Gebärmutterhöhle übertragen. Danach wartet man darauf, daß das natürliche Schwangerschaftsverfahren weitergeht.

Wieviel Zeit erfordert die Durchführung dieser Behandlungen? Wieviele Tage soll ich frei von der Arbeit nehmen?

Für die Intrauterine Insemination:
Während des Zyklus müssen Sie zur Kontrolle 3 oder 5 mal kommen. Diese Termine dauern normalerweise etwa 15 Minuten. Am festgelegten Tag der Intrauterinen Insemination soll Ihr Ehemann, wenn dies Ihr Fall ist, eine Spermienprobe mindestens 2 Stunden vor der Insemination abgeben. Das IUI-Verfahren dauert etwa 15 Minuten und die Technik erfordert keine Sonderruhe weder am selben Tag noch am folgenden Tagen. Darum können Sie ruhig arbeiten gehen, trotzdem unter der Bedingung, daß Sie sich nicht anstrengen. Dank unserer ausgedehnten Öffnungszeiten können Sie zu den Kontrollen und zum IUI-Termin außerhalb Ihrer Arbeitszeiten kommen.

Für die In Vitro Fertilisation:
Die Frau muß zur Sprechstunde für die Kontrolle von 3 bis 7 mal gemäß ihrer ärztlichen Behandlung kommen. Die Kontrolle dauert normalerweise 15 Minuten. Am festgelegten Tag der Follikelpunktion, muß ihr Ehemann eine Spermienprobe abgeben und die Frau bleibt etwa 30 Minuten im Operationssaal. Sie bleibt wach während der Punktion und kann ruhig danach nach Hause gehen. Nach 48 Stunden muß die Frau zur Klinik zurückkommen, um sich dem Embryotransfer unterziehen zu lassen. Der Embryotransfer dauert 15 Minuten und nach der Punktion wird eine relativ Ruhezeit während der folgenden 24 Stunden empfohlen. Danach kann sie ruhig zurück zur Arbeit gehen, bis wann es festgestellt wird, ob sie schwanger ist oder nicht (etwa 15 Tage).

** Wenn Sie nicht in Madrid wohnen, brauchen Sie nicht in Madrid zu übernachten. Die Zykluskontrollen können entweder in unserer Klinik oder von einem Frauenarzt, den Sie kennen und der sich mit den Verfahren der künstlichen Befruchtung gut auskennt, machen. Auf diese Weise würden Sie nach Madrid nur am festgesetzten Tag der Follikelpunktion und des Embryotransfers kommen müssen.

Wieviele Eizellen werden normalerweise gewonnen und wieviele Embryonen sollte man am besten gewinnen?

Wir möchten Sie darauf aufmerksam machen, daß nicht jeder punktierte Follikel eine Eizelle unbedingt enthält und daß nicht alle gewonnenen Eizellen dafür geeignet sind, fertilisiert zu werden. Die Anzahl von den gewonnenen Eizellen ist unterschiedlich gemäß jenes bestimmten Falls, manchmal werden kaum Eizellen gewonnen und in anderen Fällen gewinnt man eine sehr hohe Anzahl von Eizellen. Dies kann an verschiedenen Faktoren liegen, sowie dem Alter, der Pathologie und der ovariellen Antwort auf die Behandlung. Die durchschnittliche Anzahl von den gewonnenen Eizellen oder Oozyten liegt zwischen 5 bis 10 und von 3 bis auf 6 befruchtete Embryonen bei Frauen unter 35 Jahren. Es gibt Schwangerschaftswahrscheinlichkeiten auch im Fall, daß nur ein einziger Embryo in die Gebärmutter übertragen wird. Deswegen brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, wenn die Anzahl von den gewonnenen Eizellen oder die der befruchteten Embryonen gering ist.

Ich komme mit dem ganzen Verfahren sehr schlecht aus und bin sehr nervös. Was kann ich tun?

Bei den Behandlungen der assistierten Reproduktion handelt es sich um komplizierte Verfahren, die einen starken Einfluß auf zahlreiche Aspekte Ihres persönlichen und Liebeslebens. Es können Zweifeln und Ängste auftauchen, die sich mit parallelen Hoffnungs- und Ungeduldgefühlen vermischen. Ginefiv stellt den Patienten ein Team zur Verfügung, dessen Ziel die Betreuung der Patienten ist. Das Betreuungsteam nimmt die Zweifeln und die Fragen auf, die den Patienten während der Behandlung auftauchen mögen, und gibt die entsprechenden Antworten darauf. Das Betreuungsteam fungiert auch als Vertrauter der Patienten, denen seine weitläufige Erfahrung im Bereich der künstlichen Befruchtung weitergibt. Wenn erfordert wird, wird Ihnen das Betreuungsteam eine Psychologin (Frau Dr. Beatriz Arana) zur Verfügung stellen, deren Ziel daran liegt, die Patienten psychologisch vorzubereiten und ihnen die Entspannungstechniken beizubringen, damit sie sich am besten der Behandlung werden gegenüberstellen können.

Sind diese Behandlungen schmerzhaft?

Es handelt sich von ambulanten und im allgemeinen nicht besonders schmerzhaften Behandlungen. Wenn die Follikelpunktion zur Eizellengewinnung benötigt wird, wird die Patientin der Puktion unter Teilbetäubung unterzogen, damit sie keinen Schmerzen empfindet, ohne die Allgemeinanästhesie anwenden zu müssen.

 
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