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Die ROPA-METHODE: geteilte Mutterschaft

Heutzutage ist es häufig, dass homosexuelle Frauen eine Assistierte Reprodukions-Klinik aufsuchen damit Sie ihren Kinderwunsch verwirklichen können.Bei Ginefiv durften wir Zeugen dieser sozialen Realität werden indem wir Frauenpaare seit 1988 behandeln.

Ginefiv ROPA Methode

Die Möglichkeiten die die Assistierte Reprodukion homosexuellen Frauen eröffnet, sind gewissermassen die selben wie für jede andere Frau die sich einer Behandlung unterzieht, mit dem einzigen Unterschied, dass wir immer auf Spendersamen hier zurückgreifen müssen.

Verheiratete lesbische Frauen können die sogenannte ROPA-Methode in Anspruch nehmen.

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Was ist die ROPA-Methode?

Die ROPA-Methode (engl. Akronyum für: reception oocytes partner) wird auch Geteilte Mutterschaft genannt.Sie ist eine immer gefragtere Alternative für ein Frauenpaar, weil es erlaubt die Eizellen einer Frau zu befruchten und ihrer Partnerin als Embryos in die Gebärmutter einzusetzen.

Auf diese Weise sind beide Frauen aktiv am Prozess als biologische Mütter beteiligt: die Erste als genetische Mutter und die Zweite als Austragende.

Die genetische Mutter und die Austragende

Wer soll welche Aufgabe erfüllen? Das ist eine persöliche Entscheidung jedes Paares selbst und unterschiedlich, auch wenn es wichtig wäre sich von der Reproduktions-Spezialistin hingehend orientieren zu lassen. Diese beurteilt den konreten Fall und berät zur besten Möglichkeit.

Wenn z.B ein erheblicher Altersunterschied besteht, empfehlen die Experten, dass die biologische Mutter besser jünger sein sollte.Damit soll garantiert werden, dass die Eizellen genügend reproduktives Material für die Schwangerschaft haben.

Weiters ist es wichtig zu überprüfen ob die Eizellreserve gut ist. Ebenso ob die austragende Mutter eine entsprechende Gebärmutterhöhle hat um die Schwangerschaft problemlos zu Ende zu führen.

Die Phasen der ROPA-Methode

Wenn einmal entschieden wurde wer Austragende und wer Spendermutter wird, kann das Paar die Reproduktionsbehandlung beginnen. Sie besteht aus mehreren Phasen:

estimulacion ovarica

Eizellenstimulation

Wie auch bei der klassischen IVF-Behandlung wird die biologische Mutter sich einer ovariellen Stimulation unterziehen, welche aus der Induktion eines multiplen Eisprungs besteht, eingeleitet durch Hormonpräparate.

puncion ovarica

Follikelpunktion

Sind die Eizellen in den Eileitern einmal gereift, wird die Eizellenpunktion vorgenommen: ein kleiner ambulanter Eingriff in dem die reifen Eizellen der vorangehenden Phase unter Unterschallüberwachung entnommen werden. Dafür ist eine leichte Sedation notwendig, um jegliche Art von Unbehagen zu vermeiden.

Fase 3 Cultivo Embrionario

Befruchtung und Embryonalkultur

Die entnommenen Eizellen werden mit dem Spendersamen im Labor befruchtet, wobei alle notwendigen Techniken angewendet werdem um möglichst hochqualitative Embryos zu erhalten.

Diese Embryos bleiben zw. 2-5 Tagen in einem Kulturmedium damit sie währenddessen systematisch beobachtet werden können und um zu bestimmen ob eine richtige Etwicklung und Zellteilung vonstatten geht.

Fase 4 Transferencia Embrionaria

Embryotransfer

Ist dieser Zeitraum einmal verstrichen werden die erhaltenen Embryos (Einer oder zwei 2) in die Gebärmutterschleimhaut der Empfängerin eingesetzt. Das ist ein einfacher und schmerzfreier Prozess.

ROPA und Eizellspende

Zusätzlich kann ich Fällen wo die Umstände es nicht erlauben eigene Eizellen zu benutzen, auch die Möglichkeit einer Eizellspende oder Embryospende in Betracht gezogen werden.

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Besprechen Sie mit einem unserer Spezialistinnen die ROPA-Methode im Detail und erfahren Sie wie Sie dadurch Mütter werden können.