Embryospende

Die Embryospende besteht aus dem Transfer der Embryos direkt in die Gebärmutter der Fau. Die von anderen Paaren gespendeten Embryos stammen aus Fertilitätsbehandlungen. Manche Paare, die bereits eine Schwangerschaft erzielt haben, entschliessen sich Ihre verbleibenden Embryos anonym zu spenden. Sie ermöglichen somit anderen Paaren oder Singlefrauen auch ein Kind zu bekommen.

Embryospende basiert auf Solidarität und Altruismus, da das spendende Paar in keiner Weise eine finanzielle Entschädigung für Ihre gespendeten Embryos bekommt. Es bietet die Möglichkeit für andere Paare auf ein Kind hoffen zu dürfen.

Die Mission von Ginefiv ist all diesen Embryos eine Chanche auf Leben zu bieten und Ihnen zu helfen eine Mutter zu finden.

Was sind die Vorteile dieser Technik?

  • Die PatienInnen müssen nur einmal nach Spanien kommen: Es ist möglich das Erstgespräch per Videokonferenz abzuhalten und nur einmal für den Embryotransfer nach Spanien zu kommen. Falls jedoch möglich, empfehlen wir unseren PatientInnen allgemein zu uns in die Klinik zu kommen bevor sie die Behandlung beginnen. So kann unser medizinisches Team sie kennenlernen und an der Patientin einen Probetransfer durchführen.
  • Bei Ginefiv ist die Warteliste nicht allzu lang: Die Warteliste ist generell nicht sehr lang. (ca. ein oder zwei Monate bis zum Tag des Embryotransfers) Dies ist nur möglich, da Ginefiv eine der spanischen Kliniken ist, die die Meisten Zyklen in der Assistierten Reproduktion durchführt. Dadurch ist es uns möglich eine grosse Embryonenbank zur Verfügung zu stellen.

    Wenn ein Empfängerpaar jedoch besondere physische Merkmale aufweist, die unter der spanischen Bevölkerung weniger üblich sind, wie zB afroamerikanische oder asiatische Herkunft, kann sich die Warteliste natürlich verzögern.
  • Diese Technik ist weniger kostenintensiv: Nicht zu vergessen, die Spenderpaare bekommen keinerlei finanzielle Entschädigung dafür, dass Sie Ihre Embyos spenden
  • Diese Embryos verfügen über eine gute Prognose: Zu beachten, dass die Embryos von Paaren gespendet wurden, die bereits eine Schangerschaft erzielt haben und zwar durch den Transfer von Embryonen die aus der selben Fertilitätsbehandlung stammen. Das ergibt eine gute Prognose.(die Erfolgsrate ist rund 30% pro Transferzyklus)

 

 

 
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