Embryospende

Das Embryoadoptionsprogramm bei Ginefiv ist sehr einfach.Tatsächlich muss die Patientin nur maximal zwei mal zu uns kommen: das erste Mal um die die Patientinnenakte zu studieren und alle nötige Information zu sammeln um die Behandlung zu beginnen, und das zweite Mal bereits zum Embryotransfer.

Ist es möglich das Erstgespräch per Videokonferrenz abzuhalten und nur einmal nach Spanien zu kommen?

Ja, es ist möglich das Erstgespräch per Videokonferenz abzuhalten.

Falls jedoch möglich, empfehlen wir allen unseren PatientInnen allgemein zu uns in die Klinik zu kommen bevor sie die Behandlung beginnen. So kann unser medizinisches Team sie kennenlernen und an der Patientin einen Probetransfer durchführen.

Was Sie über die Embryospende wissen sollten...

  • Die Embryospende ist in Spanien absolut legal, ungeachtet der Herkunft oder Nationalität der PatientInnen.
  • Die Embryospende ist anonym. Unter keinen Umständen wird Ginefiv die Identität der SpenderInnen dem Emfpängerpaar preisgeben oder umgekehrt.
  • Bevor gespendete Embryos überhaupt transferiert werden können, muss sich das Spenderpaar auf übertragbare Krankheiten von unserem ärztlichen Team untersuchen lassen.
  • Bei der Embryospende achtet unser ÄrztInnenteam auf möglichst grosse Übereinstimmung der Phänotype von Spender-bzw.Empfängerpaar.

 

 

 
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