Techniken und BehandlungenTechniken der assist. Reproduktion

I.C.S.I. (Intrazytoplasmatische Spermieninjektion)

Begriff:

Es handelt sich um eine höher entwickelte Variante der IVF (In Vitro Fertilisation). Es besteht aus der Einspritzung eines einzelnen Spermatozoon innerhalb der Eizelle. Die Behandlungs- und Inkubationsmethoden sind die Gleichen wie diejenigen eines IVF-Verfahren, der einzige Unterschied liegt darin, daß das Laborverfahren mehr kompliziert ist und daß dafür eine höher entwickelte Technologie benötigt wird.

Indikation:

Sterilität männlicher Ursache. Dieses Verahren ist für jeden Mann geeignet, der nicht azoospermisch (Totaler Spermienmangel) ist, abgesehen von der geringen Anzahl von seinen Spermien.

Vorteile:

Diese Technik gewährleistet ungefähr in dem 99 % der Fälle die Befruchtung der Eizellen, während sie mit der konventionellen IVF nicht immer erfolgt.

Nachteile:

Das Komplikationsrisiko ist sehr gering dank der Aufhebung totaler Anästhesie. Gelegentlich kann die Frau auf die Hormontherapien reagieren, indem sie eine übermäßige Anzahl von Eizellen (das ovarielle Hyperstimulationssyndrom) produziert. Es soll auch mit Mehrlingsschwangerschaftsrisiken gerechnet werden.

microinyeccion
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