Techniken und BehandlungenTechniken der assist. Reproduktion

I.V.F. (In Vitro Fertilisation)

Was bedeutet In Vitro Fertilisation?

Die In Vitro Fertilisation ist ein komplexes Verfahren und setzt sowohl Erfahrung als auch technologisches Wissen voraus. Bei diesem Prozess werden die Eizellen der Patientin im Labor mit den Spermatozoen des Mannes, Partners oder Spenders künstlich befruchtet. Danach werden die daraus gewonnenen Embryonen mittels genannter Fertilisation in den Uterus der Patientin transferiert. Wird der Samen des Mannes oder Partners der Patientin verwendet, wird diese Technik Homologe In Vitro Fertilisation genannt. Ist das nicht der Fall und es wird eine Samenspende benutzt, sprechen wir von einer Heterologen In Vitro Fertilisation.

in vitro

Worin besteht diese Technik?

Die Technik setzt sich aus vier Phasen zusammen:

Estimulación Ovárica: consiste en inducir una ovulación múltiple, mediante la administración de medicamentos hormonales a la paciente, a quien se controlará por medio de monitorización ecográfica durante todo el procedimiento.

Stimultation der Eizellen: geschieht durch die Induktion einer Merhfachovulation, durch medikamentöse Hormontherapie der Patientin, die durch regelmä?ige Ultraschalluntersuchungen während der gesamten Behandlung unterstütztend begleitet und kontrolliert wird.

Punktion: ist ein rein ambulanter Eingriff, der ca. 15 Minuten dauert. Unter Ultraschallkontrolle werden die ausgereiften Eizellen der vorausgehenden Phase entnommen. Ist das schmerzhalft für die Patientin? Nein. Ein Gro?teil der Patientinnen, die sich einer Eierstockpunktion unterzogen haben, geben den Proze? als absolut schmerzfrei an.

Befruchtungsproze?: besteht darin, die in vorausgehnder Phase gewonnenen Eizellen un unserem Labor zu befruchten. Ein Biologe bringt ca. 25.000 Spermien (künstlich vorselektioniert und aufbereitet) mit den jeweiligen Eizellen zusammen und lä?t diese sich selbständig weiterentwickeln.

Embryonentransfer: Der Embryonentransfert findet im Labor statt. Die Embryonen werden direkt in den Uterus der Patientin eingeführt.(normalerweise am Tag 2 oder 3 nach der Punktion) und die übrigen Embryonen, sollte es welche geben, werden eingefroren.

Ist die Verwendung einer Samenspende möglich?

JA. Sollte die Notwendigkeit bestehen, können unsere PatientInnen auf die Ginefiv Samenbank zurückgreifen und die Eizellen werden dann mit dem Spendersamen in unserem Labor befruchtet, damit sich der Proze? schliesst. Dies wird auch Heterologe In Vitro Fertilisation genannt.

Was ist über die Samenbank Ginefiv zu sagen?

Unabhängig von Nationalität oder Herkunft des Patienten, ist eine Samenspende in Spanien absolut legal.

Die Samenspende ist anonym. Unter keinen Umständen darf Ginefiv die Identität des Spenders an die EmpfängerInnen preisgeben und umgekehrt.

Alle Spender für Ginefiv unterziehen sich regelmä?ig umfassenden Untersuchungen und während der Probenabgabe stehen sie unter Quarantäne um auch nur die geringste Möglichkeit einer übertragbaren Krankheit auszuschliessen.

Dank der zahlreichen Samenspender über die Ginefiv verfügt, kann unsere Klinik mit Leichtigkeit Samenspender finden, die eine Ähnlichkeit mit dem kompatiblen Phänotyp der EmpfängerInnen aufweisen.

Was sind die Vor- und Nachteile einer In Vitro Fertilisation ?

Der Hauptvorteil dieser Technik liegt darin, dass durch die Mikroskopuntersuchungen der entnommenen Eizellen und der Spermatozoen weitere Informationen über die Unfruchtbarkeit des Paares erhalten werden, sowie jegliche morphologische Störung aufgedeckt werden kann. Diese weiterführende Erkenntnis ermöglicht eine genauere Diagnostik einer zukünftigen Schwangerschaft des Paares. Es kann die Behandlung für weitere Versuche verbessert werden. Ein weiterer Vorteil ist die Tatsache, da? die übrigen Embryonen kryokonserviert werden können. Das wiederum erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Schwangerschaft in weiteren Versuchen, da nur die letzten Phasen des Zyklus wiederholt werden müssen.

Das Risiko einer Komplikation ist sehr gering. Gelegentlich kann die Patientin auf die Hormontherapien zu stark reagieren, indem sie eine übermäßige Anzahl von Eizellen (ovarielles Hyperstimulationssyndrom) produziert. Mit Mehrlingsschwangerschaften ist zu rechnen.

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