Techniken und BehandlungenTechniken der assist. Reproduktion

Künstliche Befruchtung

H.K.B. (Homologe Künstliche Befruchtung, auch homologe Insemination H.I.)

Begriff:

Die H.K.B. besteht aus dem Einbringen von männlichem Samen durch eine dünne Kanüle in die weibliche Gebärmutter kurz vor der Ovulation.

Indikation:

- Leichte Störungen des Spermiogrammes.
- Koitale Schwierigkeiten (z.B.: Vaginismus Scheidenkrampf)
- Gebärmutterschleimstörungen
- Leichte Endometriose
- Immunfaktor mit niedrigem Anzahl von Antikörpern
- Ovulatorische Störungen
- Steriltät unbekannter Ursache


Künstliche Befruchtung

Vorteile:

Es handelt sich um ein ambulantes und schmerzloses Verfahren, das nur wenige Minute dauert, nachdem die Pazientin ihre normale Alltagsleben wieder aufnehmen kann.

Nachteile:

Risiken von Mehrlingsschwangerschaften, wenn in den Eierstöcken mehr als eine Eizelle heranreift aufgrund der ovariellen Stimulation mittels einer niedrigen hormonalen Therapie. Das Risiko für Beckenentzündungen ist gering dank der gründlichen Kontrollen, die in Ginefiv durchgeführt werden (Unterleibentzündung).

Befruchtung 1
Befruchtung 2
Befruchtung 3
Befruchtung 4
Befruchtung 5
Befruchtung 6
Befruchtung 7
Befruchtung 8
Befruchtung 9
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